UND #6 – was_wenn

Thema des UND #6: was_wenn

Freut euch auf Freund Harvey, auf Welten, die Kopf, und Buchstaben, die andersrum stehen, auf ein Gespräch über handgeschöpfte, aber unsichtbare Glocken und auf ziemlich viel Speck, der ungebremst in die Suppe rutscht! Denn, wenn das UND nicht wär ...

... dann hätten wir nicht durch das wenn nach dem was gefragt. Und damit ordentlich eure Fantasie beflügelt. Ausgangspunkt dafür war die Beobachtung, dass wir oftmals sehr lange mit dem weitermachen, was gerade ist – obwohl wir ja eigentlich alles ganz anders machen könnten. Das ist ein wenig so wie mit den drängenden Umweltproblemen. Seit Jahren weiß man davon und neue Technologien gäbe es auch schon. Aber warum fahren dann die meisten Autos noch mit Diesel und nicht etwa mit Wasserstoff? Scheint, als sägte man gerne an dem Ast, auf dem man sitzt.

Das macht im Grunde auch die Künstlerin Angelika Wischermann, wenn sie den Stuhl auf unserem Poster solange mit einer Feile bearbeitet, bis dieser zusammenbricht. Oder, mit ähnlicher Beharrlichkeit, stundenlang auf lichtempfindlichem Papier verharrt (und mehr Fuß als Hand anlegt), um für unseren kUNDst-Verkauf eine Serie von Cyanotypien herzustellen.

Was_wenn ...

... es das UND #6 nicht geben würde? Dann wären all unsere Fragen vielleicht nicht gestellt, all eure Antworten nie gegeben worden und die wunderbaren Beiträge wären vielleicht in euren Köpfen steckengeblieben. Nicht auszudenken!


UND #6
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UND #6 gibt es per Mail an >> undheft[at]diebaeckerei[dot]at

kUNDst #6 >> Cyanotypien

Der Release des UND #6 im Moustache: