UND #7 – Darf's ein bisschen mehr sein?

Und was machen wir damit, in Zeiten von immer mehr Aufmerksamkeit, mehr Ich und mehr Selbstdarstellung? Egal wie die Antworten ausfallen mögen, wir haben nach dieser Ausgabe das gute Gefühl, dass es dystopischer Meinungen zum Trotz noch nicht aller Tage Abend ist mit der Menschheit.

So zeigt uns zum Beispiel Rebecca Sandbichler, wie Innsbruck als essbare Stadt funktionieren kann, und Nadja Ayoub, dass wir auch mit weniger Plastik durch den Tag kommen. Wir lernen, dass Diversität schön ist und nicht alle Beine rasiert, Busen operiert und Vulven aus einem Guss sein müssen. Wir lassen uns von den Fotoredakteur*innen der Ostkreuzschule Berlin ans Mehr entführen – sie erzählen uns vom Überfluss an Dingen, von Sammler*innen und Bewahrer*innen. Und auch Kurt Caviezel beschäftigt sich mit bildlichem Überfluss – er stoppt für uns kurzerhand die Bilderflut der Massenüberwachung und eröffnet so den Blick auf das Einzigartige inmitten des Zuviel.

Lasst euch das UND schmecken – diesmal ein bisschen weniger Seiten, damit alles ein bisschen weniger kostet und das UND weiterhin mehr Wert generieren kann, also in Zukunft. Passt ja auch ein bisschen zum Thema.

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Der Release des UND #7 im Wei sraum Designforum: